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FAQ – Häufig gestellte Fragen:

Gehäuse

Wir verbauen hauptsächlich die Werke des Schweizer Herstellers Ronda sowie die des japanischen Herstellers Miyota.

Jede Dugena Uhr hat auf dem Boden das verbaute Werk eingraviert. Daran erkennt der Experte, welche Batterie in die Uhr eingesetzt werden muss.

Nein – die Wahrscheinlichkeit, dass durch unsachgemäßen Umgang sowie falsches Werkzeug ein Schaden am Boden oder Werk entsteht, ist zu groß.

Diese Information ist auf dem Boden der Uhr eingraviert. Bei einigen Modellen findet sich die Angabe auf dem Zifferblatt. Die jeder Uhr beiliegende Bedienungsanleitung enthält eine Tabelle mit weiteren Informationen.

Edelstahl ist ein Sammelbegriff für verschiedene Stahlsorten in ganz unterschiedlichen Produktbereichen. Edelstahl kann, muss aber nicht rostfrei sein.

Von hochlegiertem Stahl spricht man, wenn der Massenanteil eines seiner Legierungselemente mehr als 5% beträgt. Genau diese Stahle sind für die Uhrenindustrie interessant. Am gängigsten ist die Verwendung der Stahlsorten 316L (Dugena Premium Quarz und Premium Mechanik) und 304L (Dugena). Diese „nichtrostenden“ Stahle haben einen Chromanteil von mehr als 13%. Durch Zugabe von Nickel wird die Korrosionsbeständigkeit weiter verstärkt.

Der auffällig hohe Anteil an Nickel in beiden Stahlsorten ließe vermuten, dass Edelstahluhren für Allergiker wenig geeignet wären. Dem ist jedoch nicht so, da Nickel im Stahl gebunden ist und nur durch die Freigabe von Nickel allergische Reaktionen entstehen können.

Uhrengläser

Wir verwenden überwiegend Saphirglas. Saphirglas ist 5-mal so kratzfest wie normales Mineralglas und extrem hart (Mohs-Härteskala 9). Bei Modellen mit Mineralglas verwenden wir speziell gehärtetes Glas mit einer Kratzfestigkeit von bis zu 7,5 nach Mohs-Härteskala.

Bänder

Nein – es gibt zu jedem Uhrenmodell nur eine verfügbare Bandlänge. Bei Metallbändern mit Gliedern ist in der Regel eine individuelle Verlängerung durch Bandkomponenten möglich.

Funkuhren

Jede Dugena Funkuhr empfängt das Langwellen-Zeitsignal des Zeitzeichensenders DCF77 Mainflingen/Frankfurt. Dieser ist mit der Atomuhr der Physikalisch Technischen Bundesanstalt verbunden, die die Uhrzeit mit einer Genauigkeit von nur 1 Sekunde Abweichung in 30.000 Jahren anzeigt.

Unsere Funkuhren können mit Einschränkungen europaweit das Signal aus Mainflingen empfangen. Mit zunehmender Entfernung ist der Empfang vermindert.

In der Regel gilt:

Reichweite 400 km = sehr gut

Reichweite 800 km = gut

Reichweite 1.500 km max. (bei Nacht)